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Warum nach nur vier Jahren und 62.000 km schon wieder ein neues Auto? Was "der Neue" können muss … Die Kandidaten: Citroën Grand C4 Picasso, Nissan Qashqai+2, Opel Zafira und Renault Grand Scénic. Die Entscheidung und warum es dann doch kein Qashqai wurde. Der "Neue": Seat Altea XL 1.8 TSI Sport. Wunschkennzeichen. Die Übergabe und die ersten Kilometer. Kleine Mängel — werden behoben. Fazit nach zwei Wochen. Der erste Urlaub und die damit verbundene, erste Autobahnfahrt mit dem Altea XL beendet die Einfahrphase (1.500 km). Die Entscheidung hinsichtlich der Winterreifen steht an. Kurzvorstellung: Seat Media System 2.0. Ein unspektakulärer Monat. Nützliches Feature I: Die Ultraschall-Einparkhilfe hinten. Nützliches Feature II: Die Ablagebox im Dachhimmel. Der Hund im Kofferraum. Erste Erfahrungen mit dem Seat Altea bei Schnee und Eis. Nützliches Feature III: Der Klappschlüssel für die Funkfernbedienung.
Weiterhin winterliche Verhältnisse. Funkschlüssel. Füllmenge des Behälters für das Scheibenwaschwasser. Scheinwerfer mit Tagfahrlicht. Endlich Tauwetter — die Waschanlage ruft! Blick in den Kofferraum. Die ersten sechs Monate mit dem Seat Altea XL — Ein erstes, kurzes Fazit. Die Zeit ist reif für einen Frühjahrsputz. Termin zum Wechsel auf die Sommerreifen ist vereinbart. Wechsel auf Sommerreifen. Die Qual der Wahl — SuperPlus oder Super? Zehntägiger Urlaub auf der Insel Langeoog. Flagge(n) zeigen für Deutschland. Das serienmäßige Bordwerkzeug. Hitzestau im Auto. iPod & Co. im Altea. Erstes kleineres "Problemchen". Termin für die 15.000-Kilometer-Inspektion vereinbart. Die 15.000-Kilometer-Inspektion. Seat XXL-Service mit Mobilitätsgarantie. Termin für den Wechsel der Sommerräder vereinbart. Winterräder montiert. Ein Jahr Seat Altea XL. Alles klar für den Winter. Neue Radkappen für die Winterreifen. Auch ein starker Wintereinbruch kann den Altea XL nicht wirklich überraschen. Der Heckwischer beginnt, seinen Geist aufzugeben.
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Es hätte so ein ruhiger Monat werden können, wenn da nicht der Heckscheibenwischer gewesen wäre …, Heckwischer erneuert — "Aha"-Erlebnis inklusive. Keine Vorkommnisse im Februar. Ein ruhiger Monat, in dem der Altea zuverlässig — wie immer — seinen Dienst tut. Ich nehme mir die Zeit und mache mir Gedanken zum Thema "Super E10". Ein kleines Geschenk zum Geburtstag. Der März bescherte mir ein erfreuliches Highlight, denn ich bekam unerwartet Post von Seat. Zum Ausspannen ging es für eine Woche in den Urlaub, und gegen Ende des Monats kam dann die bereits obligatorische "Einladung" zum Wechsel auf die Sommerreifen. Gleich zu Beginn des Monats hatte ich den Termin zum Wechsel auf die Sommerreifen. Außerdem habe ich mir erste Gedanken zu einer möglichen Garantieverlängerung gemacht. Fahrzeugtechnisch war alles wie gewohnt, der Altea macht einfach keine Zicken! Auch im Wonnemonat Mai hatte ich ungetrübte Freude an meinem Altea. Da es also nichts Wesentliches zu berichten gibt, habe ich einige Informationen zum Thema "Rettungskarte" zusammengestellt. Vielleicht sind sie ja für den einen oder anderen Leser von Nutzen. Der Juni war geprägt von zwei außerplanmäßigen Vorfällen. Zum einen hat mein "Flamenco-Express" nun seine ersten Gebrauchsspuren an der Alu-Felge vorne rechts, zum anderen erreichte mich die Information, dass "mein" Autohaus nicht mehr länger als Vertragspartner der SEAT-Niederlassung Hamburg fungiert. Was das speziell für mich bedeutet, habe ich kurz zusammengefasst. Ansonsten alles beim Alten: Der Altea läuft und läuft und läuft … Zwei nennenswerte Ereignisse rund um meinen Seat Altea brachten ein wenig Abwechslung in das ansonsten gewohnte Bild der Zuverlässigkeit des Fahrzeuges: Ein "Besuch" in einer Waschstraße sorgte für ein klein wenig Wirbel. Ich hatte zwar ein sauberes Auto, aber auch einen defekten Tankdeckel. Ein "neuer" Seat-Partner ist gefunden. Nach den "Ereignissen" der beiden vergangenen Monate war der August wieder ein "ruhiger" Monat, was meinen Altea betrifft. So kann ich nochmals kurz auf meine erfolgreiche Suche nach einem neuen SEAT-Partner eingehen. Darüber hinaus habe ich einen Termin für die 30.000-Kilometer-Inspektion vereinbart und eine Entscheidung zur optionalen Garantieverlängerung getroffen. Ende August stand dann ein einwöchiger Urlaub auf der Nordseeinsel Langeoog an. Hier gab es dann wieder die Gelegenheit den Altea über die Autobahn "zu scheuchen" … In diesem Monat musste ich ordentlich Geld in die Hand nehmen, denn die 30.000-Kilometer-Inspektion sowie die Garantieverlängerung für weitere 24 Monate standen an. Wieder ein unspektakulärer Monat, in dem lediglich am Monatsende der Tausch der Sommerräder gegen die Winterräder sowie der finale Wechsel hin zum neuen Servicepartner anstanden. Dieser hatte dann auch gleich eine interessante Neuigkeit zu vermelden … Im Rahmen einer "Service-Aktion" wurde am 21. November der Nockenwellenversteller ausgetauscht. Dies bleibt, bezogen auf den Seat, das einzige "Highlight" in diesem Monat.
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